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AOK-Programm

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Verantwortlich für den Inhalt:

AOK-Bundesverband GbR

Geschäftsführender Vorstand:

Martin Litsch (Vorstandsvorsitzender)

Jens Hoyer (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)

Rosenthaler Straße 31

10178 Berlin

Telefon: 030 34646-0

Telefax: 030 34646-2502

http://www.aok-bv.de

Gemäß § 13 SGB I sind die Sozialversicherungsträger verpflichtet, die Bevölkerung im Rahmen ihrer Zuständigkeit aufzuklären

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Gesellschafter des AOK-Bundesverbands:

AOK Baden-Württemberg

AOK Bayern – Die Gesundheitskasse

AOK Bremen/Bremerhaven

AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen

AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse

AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse

AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse

AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse

Zuständige Aufsichtsbehörde des AOK-Bundesverbands:

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Oranienstraße 106
10969 Berlin

Information nach § 36 VSBG

Wir nehmen nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.

Konzeption der Website und der Lerneinheiten

© AOK-Verlag GmbH, Lilienthalstr. 1-3, 53424 Remagen

Ansprechpartner: Jutta Retterath, Anne Hofmann, Johanna König

Die Bild- und Filmrechte liegen - soweit nicht anders vermerkt - bei der AOK-Verlag GmbH. Das Kopieren und unerlaubte Nutzen, sowohl bei kommerzieller als auch nicht-kommerzieller Nutzung ohne vorherige Genehmigung der jeweiligen Rechteinhaber ist untersagt.

Programmierung und technische Betreuung

© AOK-Verlag GmbH, Lilienthalstr. 1-3, 53434 Remagen

Ansprechpartner: Sandy Schäfgen

Wissenschaftliche Beratung

Dr. Christine Busch,  Institut für Psychologie der Universität Hamburg

Die Inhalte basieren – soweit nicht anders vermerkt (siehe Literaturnachweis) – auf erprobten und evaluierten Ressourcen- und Stressmanagement-Programmen der Universität Hamburg. Siehe auch Literaturnachweis.

Bildnachweis

Fotos:             AOK-Verlag

istock

Illustrationen: © Daniela Barreto / Shutterstock.com

                       © Daniela Barreto / Fotolia.com

Literaturnachweis

Ressourcen- und Stressmanagement-Programme der Uni Hamburg

Busch, C., et al. (2013). Betriebliches Gesundheitsmanagement bei kultureller Vielfalt: Ein Stressmanagement-Programm für Service, Gewerbe und Produktion. Springer-Verlag

Busch, C., Roscher, S., Ducki, A., & Kalytta, T. (2009). Stressmanagement für Teams in Service, Gewerbe und Produktion-ein ressourcenorientiertes Trainingsmanual. Springer-Verlag.

Weitere Quellen

Arnstein, S. (1969). A Ladder of Citizen Participation. Journal of the American Institute of Planers, 4, S. 216-224.

BAuA (2016). Arbeitszeitreport Deutschland 2016. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

BAuA (Hrsg.) (2014). Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen. Berlin: Erich Schmidt Verlag

Brodersen, S., Cosmar, M., & Felfe, J. (2015). Iga.Report 29 - Führungskräfte sensibilisieren und Gesundheit fördern – Ergebnisse aus dem Projekt „iga.Radar“. In Initiative für Gesundheit und Arbeit, 2015.

DGUV (Hrsg.) (2016). Gesund und fit im Kleinbetrieb. So geht’s mit Ideen-Treffen. Tipps für Wirtschaft, Verwaltung und Dienstleistung, DGUV Information 206–007 (Broschüre). Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV), Berlin

Franke, F., Ducki, A., & Felfe, J. (2014). 3.2 Gesundheitsförderliche Führung. Trends der psychologischen Führungsforschung: Neue Konzepte, Methoden und Erkenntnisse, 27, 253.

Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH (2014). Workshop Stress ade!

Joiko, K. (2010). Psychische Belastung und Beanspruchung im Berufsleben Erkennen-Gestalten.

Kaluza, G. (2011). Stressbewältigung: Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung. Springer-Verlag.

Kauffeldt, H. (2017). Sozialkapital, Work-Life-Balance und Mitarbeitergesundheit in Unternehmen: Untersuchung der Zusammenhänge der Treiber des Bielefelder Unternehmensmodells mit dem Work-to-Life Conflict und seine Auswirkungen auf die Mitarbeitergesundheit.

Stadler, P., & Spieß, E. (2003). Mit Verstand und Verständnis, Mitarbeiterorientiertes Führen und soziale Unterstützung am Arbeitsplatz, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 4. Aufl. Berlin, Paderborn: Bonifatius, 381.

Wendsche, J., & Lohmann-Haislah, A. (2017). Detachment als Bindeglied zwischen psychischen Arbeitsanforderungen und ermüdungsrelevanten psychischen Beanspruchungsfolgen: Eine Metaanalyse. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 71(1), 52-70.